Nachdem die ganze Familie inklusive Hund die Magen-Darm-Grippe überstanden hat, geht es wieder in die Berge. Der Nandlgrat ist angezuckert, was die Angelegenheit ein bisserl „zach“ macht. Es ist zu wenig Schnee, sodass es eine Schneewanderung wäre. Es ist zu viel Schnee, sodass man auf den darunter liegenden Steinen immer wieder rutscht. Generell ist aber noch wenig Schnee in den Wiener Hausbergen. Der Wetterbericht sagt für das Wochenende Schnee vorher. Mal sehen!
Im Winterraum treffe ich ein Paar. Der Mann, in meinem Alter, mag gar nichts essen. Ihm ist flau und sonderlich fühlt er sich auch nicht. Uje, das kennen wir. Hoffentlich kommt er noch bis zum Auto. Ich gönne mir für einen Euro die Heizung im Winterraum. Die funktioniert auch. Ich staune.
Nach der Jause geht es zuerst auf den Kaiserstein. Mah, da blast es. Eiskalt ist es und wahrlich kein Genuss. Also, runter im Lauf-Stolper-Schritt über den Fadensteig. Es ist kein Eis, nur Schnee, auf der Strecke. So bin ich wieder in einer Stunde beim Auto.
Und plötzlich stehe ich mit dem Hund am Predigtstuhl (1.902m). Aber der Reihe nach! Sabine hat eine neues Handy, und das will ausprobiert sein. Ein Makro hat schon wunderbar funktioniert, jetzt geht es um Weite. Sonnig sollte es sein, oberhalb des Nebels wäre fein. Die Wetter-App sagt, dass die Nebelgrenze bei 1.100 bis 1.200m liegt. Die Hohe Wand ist damit nicht sicher. Also, entscheide ich schnell fürs Preiner Gscheid. Falls notwendig, steigen wir zur Waxriegelhütte auf. Schnell muss es sein, weil Wolken aus Südost erwartet sind, die sich sicher an Rax und Schneeberg stauen.
Beene wird der letzte Schluck Kaffee noch geduldet, aber dann müssen wir los. Mio ist jederzeit bereit und ich kann auch nach ein paar Vorbereitungen starten.
Tatsächlich sind wir bei Sonnenschein am Preiner Gscheid. Es ist nicht wolkenlos, aber die Sonne lacht. Passt doch und so brechen wir am erstaunlich mäßig gefüllten Parkplatz auf. Beene ist mit Rucksack und tadelloser Bergausrüstung am Start. Ich denke mir dabei nichts, will ich ihr doch nicht dreinreden, wie sie sich zum Spaziergang zu adjustieren hat. Ich starte jedenfalls mit Leckerli-Tasche, aber ohne Rucksack und in Turnschuhen.
Der Aufstieg zur Waxriegelhütte ist ebenso schön wie technisch unspektakulär. Natürlich gehen wir nicht die Schipiste, sondern direkt durch den Wald. Bei der Hütte angekommen, freue ich mich schon auf den traditionellen Schweinsbraten sowie Kuchen & Kaffee danach. „Na geh, jetzt bin ich g’rad aufg’wärmt. Ich bin schon davon ausgegangen, dass ma a bisserl weitergehen.“. Ah so! Na dann, die nächste Etappe ist der Entenhügel, ein Aussichtsfelsen knapp oberhalb der Hütte. Der wird kühn bestiegen, Mio muss am Fuße des Felsens warten.
Aber der Entenhügel reicht nicht. Beene hat Lust auf mehr. Da bietet sich der Waxriegelsteig an. Das nenne ich Tourenplanung on demand! Mio tut sich mit seinem Vier-Pfoten-Profil leicht. Mir hilft die Erfahrung. Beene steigt tapfer, aber es ist ersichtlich, dass der Waxriegelsteig nicht die Bedingungen eines genussvollen Abstiegs erfüllt. Hmm? Da kommt auch schon die Frage, wie lange wir zum Karl-Ludwig-Haus brauchen. Eine Stunde schätze ich und blicke etwas besorgt auf die sich verdunkelnde Wolkendecke. Ohne Regenausrüstung könnte es frisch werden, von Haube und Handschuhen ganz zu schweigen. Mio ist an der Leine und wundert sich auch ein bisserl.
Im Spaziergänger-Outfit erreichen wir sehr zum Gaudium Mios Schneefelder. Für Mio ist es der erste Schnee überhaupt. Jö, das ist eine lustige Substanz. Man kann sie fressen, darin buddeln, darauf herumfetzen und wenn man ganz tief gräbt, ist man auch wieder am selben Planeten.
Also gut, dann können wir auch auf den Predigtstuhl steigen. Und so kommt es, dass ich mit einer Hand in der Hosentasche und dem Hund an der Leine in der anderen Hand am Predigtstuhl stehe. In meinem Auftreten wäre ich ein Fall für den nächsten Bericht der Bergrettung – keine Ausrüstung, keine Planung, keine Stirnlampe, aber dafür Unterkühlung und ein Hund. So weit kommt es aber nicht, ich kenne mich aus. Wir gehen zum Karl-Ludwig-Haus weiter. Ein Pächter aus den Niederlanden hat den alten Grantscherben abgelöst. Die Hütte ist wohl organisiert und das Essen gut. Das Personal ist so gewissenhaft, dass es sogar ein Ladegerät bringt, um das entladene Handy wieder fit für den 2G-Check zu machen. Ob uns die Flachländler sonst in den Nebel gejagt hätten?
Nach Suppe, Kuchen und Kaffee geht es weiter. In der Hütte sind wir fast die letzten, die aufbrechen. Die Regel „Von drinnen sieht das Wetter immer schlechter aus!“ behält recht. Nein, Regen sollte da keiner kommen. Wir können uns unbesorgt an den Abstieg machen. Beene überholt nun auch im Abstieg erstmals andere Wanderer. Na bitte, das wird doch. Beim Auto endet der zur Bergtour mutierte Fotospaziergang. Passt!
Der Parkplatz in Griesleiten ist völlig leer. Die Sonne lacht, es ist wärmer als daheim. Vorfreude macht sich breit. Ich nehme mir vor, mich heute ein bisserl mehr dem Genuss beim Kraxeln zu widmen. Das soll heißen, dass ich das gespannte Drahtseil vorrangig zum Sichern verwenden will, während ich nach Griffen und Tritten suche. Das geht bei den Schwierigkeiten bis C ganz gut. Darüber wird diese Übung schwierig und schnell auch unmöglich für mich.
Heute verbringe ich viel Zeit bei der Schwarzen Madonna. Das liegt auch an Ingress. Ach ja, das Nerdspiel. Mittlerweile sind aber schon einige „Grüne“ da raufgekraxelt und haben das Portal in ein solides 8er-Portal verwandelt. Wenn ich die Hülle vom Handy nehme, geht es viel besser. Versteht keiner, macht nichts, ist halt so!
Der restliche Steig ist technisch selten oder eigentlich nie ein C, fast immer darunter. Ich nutze die Sicherung nicht und steige völlig entspannt und unter Musikbegleitung aufs Plateau. Dabei liebäugle ich mit der Idee, den Königschusswandsteig nur bis zum Rastplatz zu gehen, und dort auf den Malersteig zu wechseln. Aber alleine ist das vielleicht keine gute Idee. Deswegen gehe ich ja die Klettersteige, wenn ich alleine unterwegs bin. Mal sehen.
Der Südostwind bringt Saharastaub und milde Luft. Dort, wo kein Wind ist, reicht das T-Shirt. Was für ein Tag!
Beim Einstieg zum Königschusswandsteig treffe ich Garvin. Ich habe ihn schon öfters gesehen. Das erklärt sich schnell. 55 Mal ist er den Königschusswandsteig schon gegangen – bei jedem Wetter, zu jeder Jahreszeit. Oh ha! Den ÖTK-Steig, wo ich ihn auch schon mal getroffen habe, hat er gar schon 85 Mal gemacht. Da schau‘ her!
Beim Rastplatz hat mich Garvin schon wieder eingeholt. Spontan frage ich, ob er den Malersteig gehen möchte. Na ja, mit Klettern hat er es nicht so. Die Frage nach überhängenden oder senkrechten Stellen kann ich klar und entschieden mit „Sicher nicht“ beantworten. Ich überlege länger, was es denn bedeutet, wenn das mit dem Klettern doch eine blöde Idee war. Ich will ja nicht der sein, der ihn überredet hat. Garvin meint, dass er ja umdrehen kann, wenn es ihm unangenehm wird. Irgendwie bin ich sicher, dass Garvin das locker packen wird. Er macht einen mehr als fitten Eindruck und an Bergerfahrung fehlt es ganz offenkundig auch nicht.
Wir starten entgegen jeder Prinzipien – es ist nun mal nicht sonderlich schlau, mit jemanden, den man gerade Mal seit ein paar Minuten kennt, eine gemeinsame Tour zu gehen. Zumindest stelle ich mich vor. Wäre ja sonst fahrlässig! Wenn es gutgeht, sind wir in maximal 45 Minuten durch. Und, es geht besser als gut. Völlig entspannt unterhalten wir uns, während wir dem Steig folgen. Bald wechselt die Markierung von blau auf rot. Meine Rotsehschwäche bedeutet das Ende meines Vorstiegs. Garvin übernimmt und ich folge. Jede Sorge war unberechtigt. Die erste Stelle mit III- fliegt vorbei. Dann folgt der etwas unangenehme Quergang Richtung Haidsteig. Nun übernimmt wieder Garvin die Fährte mit den roten Punkten. Erst bei der „Mutprobe“ nach dem Steigbuch steige ich wieder vor. Mit meiner Kenntnis des Steiges tue ich mir leichter. Der Rest ist einfacher und wir stehen – schwupps – wieder auf der Hochfläche.
Garvin gönnt sich noch den Königschusswandsteig im Abstieg. Ich nehme die unkompliziertere Variante über den Holzknechsteig und bin pünktlich zum Kochen bzw. Essen wieder daheim.
Die Saison geht dem Ende entgegen. Das zweite Jahr liegt mein Seil, die ungenutzte RAD LINE von Petzl, im Keller. Auch die Hochtouren-Schuhe waren 2021 noch nicht draußen. Gernot und ich scherzen schon, dass eher die Gletscher geschmolzen sind, als dass die RAD LINE zum Einsatz kommt. Das ist alles ein bisschen verwunderlich und frustrierend. Aber so ist es nun mal.
Doch plötzlich tut sich ein Schönwetterfenster Ende Oktober auf. Schnee war schon gefallen, ist aber wieder teilweise weggeschmolzen. Auch die Mädels sind gut versorgt. Jasmin reitet in Oberösterreich, Carina macht Ferien allein zuhause und Mio schnuppert bei Karin die Luft der Großstadt. All das bedarf aber auch einiger Vorbereitungen. So kümmert sich Gernot um die Organisation unserer Tour.
Im Stubaital findet er die Alpenpension Pfurtscheller, zwei Zimmer sind gebucht und es stellt sich die Frage, welche Tour? Mehr als Seven Summits stehen zur Auswahl. Nach Rückfrage bei lokalen Bergführen bleiben Wilder Freiger und Rinnenspitze. Der Wilde Freiger ist mit seinen 2.000 Höhenmeter und anschließender Heimfahrt nach Wien mühsam. Die Tour alleine ist schon anstrengend. Ende Oktober müssten wir wohl im Dunklen los. Da entscheiden wir uns für die „Wanderung“, und RAD LINE und Hochtourenschuhe rasten ein weiteres Jahr.
Im Hotel versorgt man uns schon vor sieben mit reichlich Frühstück und einem üppigen Lunchpaket. Die anderen Gäste im Hotel sind zum alpinen Skifahren hier. Siehe da, wir sind nicht die einzigen, die früh auf den Beinen sind.
Mit dem Auto geht es zum Parkplatz der Oberisshütte. Es ist kalt, fast nichts los. Wir starten. Zur Auswahl stehen ein „unbewarteter“ Steig und der offizielle Steig zur Franz-Senn-Hütte. In vielen Kehren lassen wir den Talboden rasch hinter uns. Die Franz-Senn-Hütte liegt im Talboden nach dem Berglasferner und bietet sich für viele Touren im Sommer wie Winter an. Das merken wir uns mal. Heute brennt Licht und eine Lüftung pfeift laut, aber Türen und Fenster sind schon fest verschlossen.
Weiter geht es unschwierig zum Rinnensee, wo wir Zufallsgäste eines Naturschauspiels werden, wie ich es noch nie erlebt habe. Die letzten Tage haben den See glasklar zufrieren lassen und nun klettert die Sonne über die Bergkette im Osten. Es müssen Spannungen in der Eisfläche sein, die hier an diesem absolut ruhigen Ort Sphärenklange erklingen lassen. Ein bisserl erinnern die Töne an Synthesizer-Musik aus den Achtzigern. Wir staunen! Versuche, die Töne mit Steinwürfen zu verstärken, scheitern. Das muss die Sonne sein. Gleich landen Außerirdische! War gestern etwas in der Schwammerlsoße? Wow!
Irgendwann trennen wir uns wieder von dieser einzigartigen Bühne und steigen weiter Richtung Rinnenspitze. Das Gelände ist wirklich unschwierig. Die angekündigte Blockkletterei ist problemlos ohne Gebrauch der Hände bewältigbar. Und dann stehen die letzten, knappen hundert Höhenmeter an. Ein Seil und ein paar Stifte bzw. Klammern stehen aus der Wand. Oh, das kommt aber überraschend. Vielleicht hätte ich mir die Beschreibung der Tour doch durchlesen sollen.
Nach ein paar Höhenmeter liegt auch noch eisüberzogener Schnee in den Nischen. Wir haben Grödel und Pickel mit. Der Pickel bleibt am Rucksack, aber die Grödel sollen nicht unnütz rumgetragen werden. Die paar anderen Bergsteigern schaffen es ohne, aber wir haben den Komfort.
Der Klettersteig ist mit A/B klassifiziert und auch wirklich nicht schwer, doch A/B erscheint mir ein bisserl zu nieder eingestuft. An zwei Stellen kann ich mich erinnern, die einen großen Schritt und ein bisserl Armkraft verlangen. Dafür würde ich doch glatt ein B/C vergeben.
Beim Gipfelkreuz warten schon zwei Bergsteigerinnen aus Graz, die schon genau wissen wollen, was wir denn mit den Pickeln vorhaben. Meine Antwort, dass diese viele Klicks auf Instagram bringen, amüsiert die Damen. Ja, den Pickel hätten wir wirklich unten lassen können.
Der Ausblick von der Rinnenspitze ist imposant. Auch wenn man selbst nicht Teil der Gletscher ist, so hat man doch einen beeindruckenden Ausblick auf diese. So ist aus der Wanderung mit den letzten 100 Höhenmetern doch noch eine Bergtour geworden. In diesem Umfeld widmen wir uns mit Genuss unseren Lunch-Paketen. Life’s good!
Der Abstieg passt zum Saisonende. Die tiefstehende Sonne wirft lange Schatten. Alles bereitet sich auf den angekündigten Schnee vor. Wir lassen uns Zeit, sitzen auf 2.500m an einem Rastplatz. Zurück geht es denselben Steig wie in der Früh. Mit den letzten Sonnenstrahlen kommen wir zur Oberissalm. Auch hier ist es der vorletzte Tag der Saison. Kuchen und Kaffee gibt es, ehe wir wieder nach Wien rauschen.
Tolle, unschwere Tour, die auf den letzten 100 Höhenmetern erfrischend spannend wird.
Singender RinnenseeKlettersteigBlick zur Lüsener SpitzeRinnenspitzeRinnenspitzeBlick zur Lüsener SpitzeAbstieg RinnenspitzeBlick zur Lüsener SpitzeSchrägÜber dem RinnenseeBlick in den HöllenrachenBei der Franz-Senn-HütteAbstieg zur OberissalmWinter-Vorbote
Kurzfristig und spontan entscheide ich mich für eine Nachmittagsbegehung des Gebirgsvereinssteigs. Der passt auch zum Vergleich der Klettersteige in einem der vorigen Beiträge. Und wieder ist eine Steinbock-Mama mit ihrem Jungen dabei.
Das mit den 3.000ern fällt dieses Jahr wohl aus. Die Mädels und Mio wollen versorgt sein. Okay, es muss also vorgesorgt werden. Mio lernt Jutta kennen, Carina stürzt mit dem Rad und ich eile über die Rax.
Ein weiterer feiner Tag ist angekündigt, ehe sich das Wetter umstellen soll. Mit Renate und Gernot will ich sehen, wie sich Mio auf einem „alpinen“ Steig tut. Also, rauf auf die Hohe Wand.
Mit Sabine, Gernot und Mio geht’s in kurzweiliger Wanderung von Losenheim, auf die Bürklehütte, zur Rieshütte, zum Almreserlhaus und wieder zurück nach Losenheim.
Am Wochenende ist es in den Bergen ein bisserl anders als unter der Woche. Heerscharen an Frischluftfanatikern treibt es hinaus in die Natur. Wir wandern gelassen zur Bürklehütte. Früh sind wir nicht aus den Federn und so wundern wir uns, wer sich für heute um diese Uhrzeit noch den Nandlgrat vorgenommen hat. Das Wetter sieht nicht so gut aus, der Wetterbericht ist da deutlich optimistischer. Was sind Gernot und ich da nur für Freaks in Sachen Vorbereitung! Stets vorbereitet für alle Eventualitäten, die Tour durchgeplant, den Wetterbericht verinnerlicht… Okay, heute ist es nur eine einfache Wanderung. Da sind wir ein bisserl nachlässig.
Am Almreserlhaus gibt es als Nachspeise die Kardinalschnitte als Pflicht und Kür zugleich. Mio ist ganz verschossen in die Hüttenhündin und spürt Frühlingserwachen. Die Wolken sind dunkel, aber der Wetterbericht von gestern gut. So steigen wir nicht direkt ab, sondern steigen über die Putzwiese Richtung Nordost, um dann den Grat zum Auto zurückzuwandern.
Links und rechts sieht man schon heftige Schauer, Gernot mahnt zur Eile, aber es wird doch nicht regnen! Im September hat es noch kein einziges Mal geregnet und der Wetterbericht.. Außerdem habe ich gar keine Regenhose mit. Sonst ist die bei jeder Wanderung dabei. Na ja, lange hat es nicht gedauert, dann schüttet es runter. Die Regenjacken helfen, aber in den kurzen Berghosen wird es kalt. Beene nimmt es am lockersten. Da schau‘ her! Mio hüpft beim Auto erstmals freiwillig in den Transportkäfig und zittert sich dort weg. In Weikersdorf lassen wir Beene in ihr Auto umsteigen und müssen gar Mio nach vorne nehmen. Dem ist noch immer kalt.
Kurzweilige, spaßige Wanderung! Und was sind wir froh, dass uns der Regen weder am Nandlgrat im Aufstieg noch am Fadensteig im Abstieg erwischt hat. Wenn es schon mal sein muss, dass man gewaschen wird, dann war dies die gelindeste Wahl!