Nandlgrat-Fischerhütte-Fadensteig

So, da stehen wir wieder und wollen rauf. Das Knie ist fit. Der Wetterbericht verspricht Hitze, und so starten wir nicht allzu spät. Mio legt sich schon früh das erste Mal hin. Er sucht den Schatten. Die Temperaturen schaffen ihn, das ist offensichtlich. Aber wir kommen gut voran. Abgelenkt durch hitzige Diskussionen übers Leben und was alles sonst eigentlich gar nicht so wichtig ist, erreichen wir die Bürklehütte und auch bald die Rieshütte. Selbst, als wir unseren persönlichen Nandlgrat-Rekord aufstellen, merken wir noch nicht, dass es doch ordentlich heiß ist. Ab nun geht es steiler bergauf. Mio klettert wie eine Bergziege, eine schnaufende Bergziege, aber immerhin wie eine Bergziege, die wahrlich keine Hilfe braucht. Diesmal haben wir eine Wasserflasche für ihn dabei, die er auch rasch leert. Nur verwendet er die aufgenommene Flüssigkeit nicht, um seinen Flüssigkeitsverlust durchs Schwitzen auszugleichen, sondern um wieder hingebungsvoll zu markieren. Okay, Hunde schwitzen nur ein bisserl an den Pfoten und da nicht zum Zwecke der Kühlung, sondern um Duftspuren zu hinterlassen. Aber das ich das Wasser schleppe, damit er pinkeln kann – hmm?

Der Nandlsteig hat schon eine Länge, die man nicht unterschätzen mag. Wer ihn schon ein paar Mal gegangen ist, weiß das. Trotzdem denke ich mir zumindest einmal: „Mah, ist der wieder zach!“.

Auf der Fischerhütte ist einiges los. Die Zahnradbahn schafft verlässlich Kundschaft heran. Der liebe Herrgott hat einen großen Zoo! Zwei junge Frauen sind bloßfüßig da. Ich beschließe, mir nie wieder Gedanken zu machen, ob Mio aufgrund der spitzen Steine leidet. In der Hütte legt eine der beiden Frauen Socken an. Hier bekommt sie kalte Füße. Ah ja, ich muss wirklich nicht alles verstehen.

Nach der Stärkung geht es noch auf den Kaiserstein, Ingress will auch erledigt sein. Mio meint, dass er Spuren direkt über die Kante in die Breite Ries folgen muss. Erstmals zweifelt Renate, ob denn Mio schlau genug ist, dass er da nicht runterklettert. Mio kommt an die Leine, und es geht Richtung Fadensteig. Im Fadensteig merkt man zumindest Mio die Müdigkeit an. Auch Renates Knie meint, dass für heute kaum noch Lustgewinn zu machen ist. Meine Hüfte findet Sessellift fahren ebenfalls lustiger. Ich hätte zumindest noch den Antrieb, dass die Hüfte eh bald ausgetauscht wird.

Bergab heben wir Mio zwei- oder dreimal über kleinere Felsstufen. Es ist halt leichter und ungefährlicher, nach oben als nach unten zu springen. Das sollte nachvollziehbar sein.

Im Abstieg sehen wir mehrfach Schilder, die auf den Fadensteiglauf am 13. August aufmerksam machen. Ein paar Trainierende kommen uns entgegen. Eine Stunde zwanzig nehmen sich die jungen Leute vor. Der Sieger braucht übrigens knapp unter 50 Minuten von der Talstation Sessellift Losenheim zur Fischerhütte. Die Unersättlichen laufen den „Flotten Dreier“ – dreimal rauf, zweimal runter!

Wir nehmen den Sessellift. Das geht auch schnell und Mio hat sich gar schon daran gewöhnt.

Nandlgrat geschafft – tadellos!

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Deneck (2.433m)

Wir haben uns ins Hotel Schloss Pichlarn verfügt. Was staune ich über die fünf Sterne! Gediegen ist es da. Man möchte gleich ein Monat oder zwei hier verbringen. Begeistert jagen Menschen mit ihren Schlägern kleine, weiße Bälle über die weiten Rasenflächen. Golfen geht aber im Moment nicht. Das gehe ich dann als Mensch mit voll flexibler Hüfte an. Renate ist dann auch wieder fit. Also, rauf auf den Sölkpass und von dort aufs Deneck. Gernot verweilt auf der anderen Seite der Alpen und ist spontan zu begeistern. Also, um neun in der Kaltenbachkehre der Straße auf den Sölkpass.

Drei Seen, der Untere, der Mittlere und der Obere Kaltenbachsee warten. Mio sollte ausreichend Wasser finden. Das Wetter ist nicht sonderlich stabil, aber wird halten. Wir starten. Der Aufstieg ist eine feine Bergwanderung und landschaftlich überaus reizvoll. Wir wandern, scherzen, weichen in gewohnter Weise den Kühen aus. Kurz, wir machen Höhenmeter. Der Gipfelaufbau des Deneck ist recht steil und schließt den Anstieg würdig ab. Am Gipfel zieht Nebel herum, wir machen Fotos und haben eine gute Zeit in den Bergen.

Der geplante Abstieg sieht die Überschreitung des Nagelecks vor. Aber darauf hat niemand so recht Lust. Regentropfen genügen als Ausrede, um uns zu überzeugen, dass der Abstieg über die Etrachböden auch genug ist. Auf der Kaltenbachalm gibt es noch Essen, das einer Alm würdig ist, aber jedem Internisten die Schweißperlen auf die Stirn treibt. Als einer, der es wirklich wissen will, gönne ich mir noch einen frisch gemachten Bauernkrapfen. Entsprechend schlecht ist mir. Aber satt bin ich auch – hmm? Derart gestärkt ziehen wir uns wieder in unsere Täler zurück. Gernot zieht es in den Süden und uns ins Schlosshotel im Norden.

Landschaftlich feine und abwechslungsreiche Tour. Schwierigkeiten gibt es keine, solange kein Schnee liegt und das Wetter passt. Alles gut!

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Hohe Veitsch

Meine Planungsplattform, alpenvereinaktiv.com, liefert manchmal Ergebnisse der seltsamen Art. Recht spontan entscheiden wir uns für eine Runde auf die Hohe Veitsch. Den Wetterbericht hat Renate gecheckt und sie meint, dass es besser wird, als erwartet. Okay, da nehme ich nur kurze Sachen und Regengewand mit. Letzteres aus Prinzip, und das ist gut so. Dazu später.

Renates Schulter lässt weiterhin nur ambitionierte Wanderungen zu. So stehen wir beim Gasthof Scheikl und wollen los. Nur dort, wo laut Handy ein Weg oder Steig sein sollte, ist nichts. Mio muss an die Leine, weil da wieder einmal Kühe rumstehen und naturgemäß blöd schauen. Der geplante Track führt gerade nach oben. Da kann man nicht viel falsch machen. So steigen wir steiglos und steil Wiesen hinauf. Und weil niemand steil bergauf über einen Zaun mit Stacheldraht springen will, wechseln wir auf eine Lifttrasse. Jö, die ist schön zu gehen – so steil, so endlos! Schon bald höre ich wie sich in meinem kleinen Team Widerstand aufbaut. Mio ist es zu heiß und an der Leine zu fad. Nicht einmal Renate kann ich von der Sicht aufs Positive überzeugen. Immerhin lenkt einen nichts ab. Es geht einfach steil bergauf. Keine Fauna, keine besondere Flora, kein Blick übers Land, nur die lange Spur nach oben. So viel Fokus hat man selten. Man ist mit sich selbst und der Frage: „Warum der Scheiß?“ ganz allein. Auch lässt sich die Frage leicht beantworten, ob dem Bergsteigen hedonistische Züge innewohnen. Leider ist aber diese Strecke auch bald vorbei. Bei Renate muss sie eine Katharsis ausgelöst haben. Sie erwägt tatsächlich, weiter direkt zum Bergkamm aufzusteigen. Ist das eine Falle oder Unterzuckerung? Oder gar Sarkasmus? Sie erwägt es tatsächlich, aber ich verweigere strikt. Wir wollen ja gemeinsam im Auto heimfahren.

So wählen wir den vorgesehenen Goassteig, weichen dabei Kühen in Muttertierhaltung – wer hat sich übrigens das einfallen lassen? – aus und werden auch einmal ein bisserl vom Regen gewaschen. Von Schauern habe ich nichts gehört. Was soll’s? Wir gelangen aufs Plateau, wo die Wolken allmählich zu Nebel werden. Der Wind und leichter Niesel lassen meine kurzen Hosen und das T-Shirt komisch erscheinen. Mio erfreut sich letzter Schneefelder. Meine Hände haben mittlerweile eine ähnliche Farbe wie diese Felder. In mir formuliert sich eine Regel: „Den Wetterbericht glaubst du nur, wenn du ihn selbst gelesen hast.“. Bald habe ich die Notfallsausrüstung an. Mio und Renate verschwinden im Nebel. Die nächste Steigerung zur Wahrung des thermischen Wohlbefindens wäre es, in den Biwaksack zu schlüpfen, aber damit warte ich noch. Ich hole auf und wir erreichen das Gipfelkreuz. Es wartet ein kurzer Abstieg zum Graf-Meran-Haus, aber der hat es in sich.

Kuhglocken hallen durch den Nebel. Ach, was gehen mir diese Rindsviecher auf die Nerven. Wir weichen in steiles, nasses und entsprechend rutschiges Gelände aus. Plötzlich höre ich einen Schrei, Renate stürzt ab, bringt sich instinktiv in eine tadellose Langsitzhaltung und bremst den freien Fall auch schon wieder nach einem halben Meter. Ob was passiert ist? „Popschi nass!“ und ohne zeitliche Verzögerung „Ich muss mir die Hose umziehen!“. Da wundert sich der Bergfex in mir. Immerhin weht eine steife Brise aus Nordwest und der Nebel kommt recht feucht daher. Aber da steht Renate schon befreit von ihrer Hose. Ob das der richtige Ort für so eine Umziehaktion ist? Immerhin sind es maximal noch 250 Meter zur Hütte und die Kühe, soweit im Nebel erkennbar, schauen noch blöder als sonst. Ich kann mit Mio schon beruhigt vorgehen. Verwundert nehme ich das Angebot an und steige ab. Da höre ich von hinten noch durch den Wind, ob man die Regenhose ganz aufmachen kann. Ja, kann man. Der Nebel hebt sich und ich sehe eine Gruppe Bergsteiger mit Hund aufsteigen. Mann oh, die treiben die Kühe von links zu uns. Nach rechts ausweichen geht nicht, denn da sind Gämsen. Ober mir sehe ich Renate, die mit der Regenhose in Händen aber nicht an den Beinen kämpft. Was mögen nur die aufsteigenden Wanderer denken?

Mio und ich navigieren ruhig aber stark abgelenkt durch diese animalischen Gefahren. Ich drehe mich immer wieder um. Da steht meine Renate noch immer ohne Hosen. Komisch! Wir warten in der Nähe der Hütte. In einer Windpause höre ich etwas. Ruft oder flucht da Renate? Soll ich wieder aufsteigen? Kurz geben die Nebelfetzen einen Blick frei. Ah, tadellos gekleidet macht sie sich langsam an den Abstieg. Mir wird kalt und ich gehe zur Hütte vor. Aber der Wurm ist drin. Mio bekommt es als erster ab. Er streift mit seinem Schwanz den elektrischen Zaun. Er schreit auf und versteht nicht, wie ihm geschieht. Mir geht es ähnlich, als Renate wieder da ist. Halt, nicht ganz so schlimm! Renate prüft und meint, die Hütte hat zu. Schweigend und mit gesenktem Haupt stehen wir hinter Renate. Zweifel an der Aussage getrauen wir uns nicht anzubringen. Wir umrunden die Hütte, drinnen sitzen Leute. Ich gehe vor und probiere es an der Tür. Ist ja eh offen, aber jetzt ist Renate weg. Mann oh, das läuft ganz schlecht. Mio muss nochmal am Zaun vorbei und eine Runde um die Hütte drehen. Er fürchtet sich und ist dabei nicht ganz alleine. Ah, da ist sie ja!

Irgendwie geht es bekanntlich immer weiter und so sitzen wir ein paar Minuten später bei einer dürftigen Speisekarte im Gastraum. Aber die kalorische Versorgung zeigt Wirkung. Wetter und Stimmung hellen auf. Kulinarisch war es die Hütte nicht wert, aber zumindest mit Kalorien im Bauch und aufgewärmt starten wir den Abstieg. Irgendwer muss meine Trinkflasche nicht richtig zugeschraubt haben. Der Rucksack ist voll Wasser, das langsam, sehr langsam heraustropft. So habe ich während dem Abstieg einen konstant nassen Hintern. Ausgleichende Gerechtigkeit? Man weiß es nicht. Ach ja, wir weichen Kühen in Muttertierhaltung – langsam krieg‘ ich einen Grant – aus und landen auf einer Lifttrasse. Bergab sind diese übrigens auch nicht viel besser als bergauf.

Alles in allem eine kurzweilige Tour, wie man sie nicht unbedingt wiederholen muss. Trotzdem aber auch nicht wirklich übel. Eine Sitzheizung ist übrigens mitunter eine wahrlich feine Sonderausstattung!

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Blarergraben – Windberg – Lohmgraben

Wir brauchen eine Wanderung ohne Hände, sagt Renates Schulter. Das ist gut so, denn da kann Mio mit. Und Gernot ist auch dabei. Es geht nach Altenberg und von dort den Blarergraben hinauf. Aber schon bald zeigt sich, dass das für einen hier anstrengend werden wird. Der arme Mio kann nicht schwitzen. Das können und tun wir, aber er kann nur hecheln. Bald legt er sich im Wald nieder. Uje, wir haben noch nicht einmal ein Drittel.

Beim Aufstieg durch den Blarergraben bewundern Gernot und ich uns gegenseitig. Dass man hier mit Skiern abfahren kann. Auch Renate entfleucht gelegentlich ein der Höflichkeit geschuldetes: „Nein, wirklich!“.

Mio macht uns Sorgen. Gernot ringt mit seiner Contenance, habe ich doch Mios Trinkflasche vergessen. Schnell ist ein Blatt gefaltet und Mio schlempert fröhlich einen halben Liter weg. Vor dem Ausstieg aufs Plateau wartet dann noch Schnee. Den Hund haben wir oben, das ist fix.

Wir wandern über die Hochfläche Richtung Windberg. Mio lockt die Kühe an, was wiederum Gernot verjagt. Es ist gar nicht so leicht, die Herde beisammenzuhalten. Am Gipfel des Windbergs warten schon andere zehn bis fünfzehn Rindviecher. Da ist heute was los. Eigentlich sind Zwei- und Vierbeiner recht gelassen. Aber Mio traut sich nicht vorbei und fängt zu bellen an. Jetzt kommt Bewegung in die Szene. Renate steht beim Gipfelkreuz, ich schreie die Rinder an, um einen Korridor für Mio zu schaffen. Nur, so richtig gut ist die Idee nicht. So wird das nichts. Die Kühe springen prompt auf, aber starten Richtung Mio, der sich in die Felsen verdrückt. Gernot macht sich auf den Weg, um Mio weit umzuleiten, aber der bellt weiter und will es wissen. Er versucht, die Rinder in die Felsen zu locken, vielleicht um sie von uns abzulenken. Schlauer Kerl. Die Situation deeskaliert letztlich durch Gernots Rufe aus sicherer Entfernung, Mio stürmt in großem Bogen in Sicherheit, ich folge hüftbedingt deutlich langsamer quer durch die Herde, die Kühe kennen sich gar nicht mehr aus und Renate steht weiterhin am Gipfel. So weit der Überblick.

Irgendwann ist das Katz-und-Maus-Spiel mit Rind und Hund allen fad. Aber Mio entdeckt neue tierische Herausforderungen. Die Murmelpfiffe erwecken seine Aufmerksamkeit. Murmel sind auch eher seine Gewichtsklasse und so stürmt er ihnen nach. Er folgt ihnen gar ihn ihre Höhle. Aber so schnell wie er rein ist, hüpft er wieder raus – und hinkt. Uh, da hat ihn wohl jemand in die Pfote gezwickt. Was für ein Tag, läuft nicht! Also, der Hund schon bald wieder.

Der Pausenbedarf steigt bei allen an, und wir zur Michelbauerhütte ab. Es wartet wirklich gutes Hüttenessen. Nach Kuchen und Kaffee geht es noch einmal an der angriffslustigen Kuhherde vorbei Richtung Lohmgraben. Der Abstieg führt an mumifizierten Gamsteilen vorbei. Mio erkennt darin seine geliebte Rinderkopfhaut, darf aber nicht an die gut abgelegte Gams ran. Vielleicht ist das der Grund, dass er irgendwann nicht mehr weiter will. Er sagt ja nichts! Hat er genug vom Bergsteigen? Tun die Pfoten weh? Ist es zu heiß? Trotzt er wegen der versagten Gams? Man weiß es nichts. Mit den letzten Leckerlis schaffen wir es noch zum Auto. Dort werden die Pfoten gut gekühlt, ehe den armen Hund der Tiefschlaf im Auto übermannt. Oha!

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Millstätter See

Die adelige Familie Tacoli lädt zur Saisoneröffnung an den Millstätter See in ihre See-Villa. Ich leite die Einladung an Renate weiter und die hat Lust auf Tradition seit 1884. Carina findet es nicht so prickelnd und so sind wir zu zweit plus Hund unterwegs in Vorfreude auf ein Wochenende der anderen Art und des sicherlich guten Essens.

Wir sind im einstigen Privathaus der Familie untergebracht. Das Zimmer ist schön groß und direkt am See. Wir verpassen bei der Anreise den Prosecco-Empfang, aber für einen Spaziergang bei Sonnenuntergang sind wir zeitgerecht da. Es ist ruhig in der Vorsaison. Das hat was.

Die See-Villa hat nun eine neue Führung. Wenn ich das richtig verstanden habe, hat einer der drei Söhne vom kinderlosen Onkel geerbt und seine beiden Brüder kellnern. Der Vater und die Frau Mama sitzen wie schon vor Jahren jeden Tag in tadelloser Tracht am selben Tisch. Ein bisserl hat man den Eindruck, dass die Familie sich selbst mehr als genug wäre in dieser wundervollen Umgebung. Die Umstände machen es halt notwendig, dass man auch einfache Leute empfängt und bewirtet. Ist ja großzügig, aber vielleicht auch nervig, wenn man die Besitzungen fremden Besuchern von zweifelhaftem Stande zugänglich machen muss. Ach, die Zeiten verlangen es! Der Kunde ist König. Sagen alle, sagt irgendwer, sagt auch die Familie. Aber glauben tut dies hier keiner so recht. Meinetwegen glauben die Gastgeber das auch, aber danach handelt hier keiner. Ja, vielleicht die beiden angestellten Kellner aus dem Ausland. Gehört Ungarn wirklich schon zum Ausland? Wie die Zeit vergeht!

So liegt der Schleier der Dekadenz über dieser tollen Location. Das Essen ist weiterhin ausgezeichnet. Speziell Wild und Fisch sind zu empfehlen, wenngleich der Versuch an Sashimi und Sushi beim Gala-Dinner doch ziemlich in den Hosen geht. Das restliche Gala-Buffet ist fein, wenngleich die Zahl der Sitzgelegenheiten deutlich unter dem Andrang steht. So stehen wir als etwas zu spät kommende Gäste mit dem Fasan in der einen und dem Hund in der anderen Hand ein bisserl wie bestellt aber nicht abgeholt herum.

Als dann am Samstagabend fürs Wochenende das Brot ausgeht, esse ich halt vermutlich ganz im Sinne der Gastgeber eben Kuchen. Geht doch! Lage und Essen sind toll, die Zimmer ordentlich groß und trotzdem werden wir nicht ein weiteres Mal zu Besuch kommen.

Am Samstag versäumen wir die in unserem Package enthaltene Bootsfahrt wie schon die Stiftsführung am Vortag. Der Grund ist eine geplante Spazierrunde oberhalb von Millstatt. Wir schrauben uns mit dem Auto ein bisserl in die Höhe. Aber da schau‘ her, da fährt einer noch weiter. Wir folgen. Ein Mautschranken wird passiert, der Asphalt endet und es geht stetig bergauf. Der Schnee ist schon in Sichtweite. Auf knapp über 1.600m Seehöhe dann der Parkplatz. Okay, dann wandern wir zur Alexanderhütte. Das reicht nicht, wir spazieren weiter zur Millstätter Hütte. Ich bin in sommerlichen Laufschuhen unterwegs. Auch sonst haben wir keinerlei Bergausrüstung dabei. Die Füße sind im Schnee schnell nass. Was soll’s!

Bei der Millstätter Hütte empfängt uns der Koch, viele Tattoos und wenig Ahnung von der Umgebung. Er verspricht Kaspressknödel und den besten Kaiserschmarren. Gäste sind keine da. Auf unsere Fragen, wie der Gipfel da heißt und ob ich mit meinen Turnschuhen da rauf komme, hören wir, dass er selbst erst seit drei Tagen hier ist, keine Ahnung von den Bergen hat und dass es heute mit den Schuhen schon gehen sollte. Ah ha! Da frage ich mich kurz, was sich denn seit gestern so viel geändert hat. Aber was soll’s, die Regel heißt: „Frag‘ besser Leute, die vom Berg kommen, als den Hüttenwirt.“.

So besteigen wir den Kamplnock, sehen das nächste Gipfelkreuz und erledigen auch noch diesen Nock mit dem Millstätter Kreuz. Das Wetter zieht rum, mal tröpfelt es, in der Ferne schüttet es. Wir sind wieder gut gelaunt und schießen Fotos. Beim Rückweg kehren wir in der Millstätter Hütte ein und haben fürwahr herrlich frische Kaspressknödel und kaiserlichen Schmarren. Da kann der Adel im Tale noch etwas lernen!

Kurz vor dem Auto beginnt es zu regnen. Im Auto erleben wir dann wolkenbruchartige Schauer. Uh, das wäre kalt und unangenehm geworden. Aber uns lacht das Glück. So soll’s sein!

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass nicht nur Mio im Millstätter See gebadet hat, sondern auch wir beide. Einer von uns drei musste doch recht überredet werden. Die beiden Zweibeiner waren da mutiger. Nicht weit entfernt haben sich Brautleute auf der Wiese vor der See-Villa das Ja-Wort gegeben. Da hatte ich schon Sorge, dass ich in meiner Badehose vielleicht das eine oder andere Foto verderbe. Gut, Renate war mangels passender Garderobe für das Bad im See deutlich leichter bekleidet als ich. Dafür hat ihr das doch kalte Wasser ein mehr als erfrischendes Jauchzen entlockt. Könnte sein, dass da jetzt ein Paar ein Hochzeitsvideo mit gesteigertem Erinnerungsfaktor hat.

Wieder herrliche Tage gehabt!

Teufelsbadstubensteig

Heute ist der Teufelsbadstubensteig dran. „Das Klettersteigset brauchen wir nicht, den Helm schon.“, so Renate. Mir soll es recht sein. Dafür nehme ich den Fotoapparat mit. Am späten Vormittag des Feiertags ist am Parkplatz vom Weichtalhaus schon einiges los. Aufgeregt eilt man zu Übungsfels oder schultert endlos Kletterseil und entsprechende Utensilien. Friends, Exen,.. alles klimpert aufgeregt. Aber auch Wanderer machen sich auf den Weg.

Schönbrunnerstiege und Höllental sind dann schon ruhiger. Bald sind wir am Ende des großen Höllentals und damit am Einstieg des Teufelsbadstubensteigs. Bei uns beiden ist es sicherlich schon zwanzig Jahre oder länger her, seit wir das letzte Mal hier waren. Der Steig macht uns keine sonderliche Mühe. Ich steige mit der Kamera locker baumelnd vor. Renate macht das Motiv. Entsprechend viele Fotos gibt es, vorrangig von Renate.

Wir sind vergnügt und nehmen die Sache nicht so ernst. Wir spielen Musik vom Handy und lachen viel. Schnell sind wir unterwegs. Oder sagen wir besser: nicht so langsam wie die Wochenendbesteiger, von denen reichlich unterwegs sind. Und so nehmen wir noch das gefürchtete Geröllfeld am Schluss des Steiges. Ein Seil ist gespannt und entschärft die aktuell ohnedies unspektakuläre Querung zusätzlich. Alles gut, alles easy. Wir sind bereit für die nächste Stufe!

Runter geht’s über den Wachthüttelkamm und der ist landschaftlich fein, aber sonst eher zach. Leitern über Leitern geht es scheinbar endlos bergab. Aber irgendwann ist Schluss und feines Essen mit Forelle wartet im Weichtalhaus.

Diesmal bei harmlosen Bedingungen und ebenfalls edel. Alles passt!

Bergsteigen: Gretchensteig

Wetter und freie Tage in Einklang zu bringen, erfordert Geduld. Aber die habe ich nicht. Aus welchem Grund auch immer will ich mit Renate heute auch auf einen Berg. Vielleicht rede ich mir auch ein, dass ich das schulde, weil ich ja am Vortag mit Gernot hier heroben war. An einem Tag, an dem sie arbeiten musste. Außerdem ist es vielleicht die letzte Chance, Renates neue Grödel und Gamaschen vor dem Sommer auszuprobieren. Wie auch immer, so stehen wir um halbzwölf am Preiner Gscheid und es schneit.

Was tun? Das Looshaus hat noch zu, der Knappenwirt auch. Oben sieht man Schneefahnen vom Plateau weit ins Lee ragen. Renate legt ein Veto ein. Was denn das bei diesen Bedingungen soll? Recht hat sie. Aber bei mir setzt es wieder einmal aus. Der Wetterbericht besteht auf Besserung, das Gelände sollte ich ausreichend gut kennen und die Tour ist auch ein bisserl kürzer als gestern. Lass‘ uns doch schauen, wie weit wir kommen. All das sind die Zutaten für einen Ausflug, der weitere gemeinsame Unternehmungen mit mir für immer vermiesen kann. So sitzen wir noch ein bisserl im Auto und schauen Mio zu, der draußen im Schnee die Welt nicht ganz packt.

Am Preiner Gscheid bläst der Wind und es ist ordentlich kalt. Das ist mir nichts Neues. Der Wind ist nach 100 Metern sicher weg. Nur heute nicht. Sachen gibt’s! So steigen wir im unverspurten Schnee Richtung Reißthalerhütte. Renate ist es sichtlich ein bisserl frisch. Also sichtlich heißt, dass ich das jetzt auf den Fotos sehe. Am Berg war ich im leichten Wahn. In eben diesem Wahn packe ich Renates Grödel und Gamaschen aus. Wir schnaufen den Rücken Richtung Gretchensteig hinauf. Zach ist es – no doubt! Kalt ist es, aber auch die Sonne lacht. Ebenso lacht Renate. Das nehme ich als Aufforderung für Weitergehen. Dann geht es durch die Latschen in immer tieferem Schnee. Der Puls steigt schneller als wir. Der Wind kann es auch. Wild schaut das aus.

Der Steig an sich ist ja nicht sonderlich lange und auch nicht technisch schwer. Nur bei den heutigen Bedingungen ist es ein bisserl spannend. Mio hat gut Schnee und Reif angelegt. Er versteht auch nicht, warum er da rauf muss. Wieder ziehe ich ihm die Schlinge um den Hals und diesmal schiebt Renate. Da ich kein Murren von hinten vernehme, steige ich weiter. Drehe ich mich um, sehe ich ein Lächeln und in den Windpausen höre ich ein „Muss gehen!“ als Antwort auf mein „Geht’s noch?“. Die Böen pfeifen den Steig hinauf, dass es eine Freude ist. Die Seile sind teils tief unter dem Schnee. Renate und ich funktionieren eingespielt, als hätten wir die letzten Jahre nichts anderes gemacht. Mit Ziehen und Schubsen kommt Mio den Berg rauf. Dicke Schneeknollen hat er am Fell. Ui, hoffentlich gibt der Hund nicht auf.

Dann ist der Steig erledigt. Das Plateau wartet. Erst habe ich Sorge, dass es Mio davon bläst, aber der hat wieder Energien und findet den Sturm da heroben lustig. Er hüpft und jagt herum. Wind oder Sturm haben Renate bei den Wetterprognosen auch immer alarmiert und jetzt steht sie da, Wind und Eiskristalle beißen im Gesicht. Und was höre ich: „Muss gehen!“. So stolpern wir in den Winterraum am Karl-Ludwig-Haus. Die Erholung tut gut.

Die Kette vom Karl-Ludwig-Haus führt heute durch Pulverschnee Richtung Karlgraben. Wann immer ich mich umdrehe, sehe ich Renate lachen. Aber hallo! Jetzt kommt noch der Karlgraben. Der ist unverspurt und recht tief. Renate fragt, ob das mein Ernst ist hier. Ist es, der direkte Abstieg durch den Graben geht doch schön entspannt. Mio hat heute keinen Übermut. Er bricht bis zum Bauch ein und will vermutlich schon gerne unten sein. Renate erkennt auch nicht ganz die Leichtigkeit, aber macht weiter gute Miene zu diesem Spiel. Blöd, dass ich meine Gamaschen vergessen habe. Aber irgendwie soll ich ja auch die Bedingungen spüren. Und das tue ich fast bei jedem Schritt, wenn der Schnee unter die Hose an die nackte Haut kommt.

Am Ende des Karlgrabens sagt Renate dann zu meiner völligen Überraschung, dass es ihr trotz der teils üblen Bedingungen auch irgendwie gefallen hat. Was staune ich!

Am Waxriegelhaus wird ordentlich gegessen. Auf der alten Schipiste geht dann ein Ausflug auf die Rax zu Ende, der sich sicherlich ganz tief in unsere Erinnerung eingebrannt hat.

Danke, Renate!

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Bergsteigen: Fuchslochsteig

Herminensteig, Novembergrat,.. Der Schneeberg soll es werden. Aber beim Spar in Reichenau kommen Gernot und ich drauf, dass wir ein bisserl gar falsch sind. Die Gewohnheit ist ein Hund.
Mio ist übrigens auch mit. Statt 40 Minuten zurück, geht es aufs Preiner Gscheid. Der Fuchslochsteig ist das spontane Objekt der Begierde.

Das Wetter könnte besser sein. Für Ende April liegt noch gar viel Schnee. Stellenweise mehr als im Winter. Beim Blick in die Raxenmäuern wird es uns ein bisserl mulmig. Wir wissen ja nicht, dass wir in die falsche Rinne blicken. Wie sollen wir da rauf? Zum Glück haben wir Mio als Ausrede, wenn sie notwendig wird. Gernot meint auf der Rückfahrt, dass er es bei dem Anblick sein hätte lassen. Aber wir beschließen, uns zu nähern und zu inspizieren.
Beim Fuchsloch wird dann das Wetter richtig dunkel. Ohne jede Rücksicht drängen wir uns in die Felshöhle. Die Gämsen sind sauer, zurecht. Gernot und Mio gönnen sich ein Camembertvollkornbrot. Der Schnee fliegt vorbei, und irgendwann auch der Niederschlag. Los geht’s.

Im tiefen Schnee halten die Schuhe gut. Mio sinkt nicht ein und hat es entsprechend schwerer. Aber als Quattro auch wieder viel leichter. Gernot hat die Grödel schon an und muss gar an einer Stelle spuren. Unter der klitzekleinen Kletterstelle lege ich auch die Grödel an. Zwei Meter sind es bei 60° Neigung. In der Literatur ist die Rede von fünf Meter und senkrecht. Quatsch! Aber bei dem Schnee ist es ein bisserl wild für Mio. Was denkt der arme Hund, hat er doch das Halsband mit spürbarem Zug um? Sichtlich ist ihm nicht recht wohl. Gernot „motiviert“ ihn zum Aufstieg über die Leine durch verstärktes Ziehen. Ich „motiviere“ von hinten und schiebe den Wollhintern Richtung oben. Geht doch – irgendwie!

Kaum ist die klebehakengesicherte Stelle überwunden, warten neue Herausforderungen. Das Schneefeld ist steil, aber gut begehbar. Wären da nicht die Gämsen. Wie in einem alten Winnetou-Film haben sie sich am Grat und auf jeder Felsspitze aufgestellt. Mio ist der Grund. Für dieses Setup ist das Schneefeld zu steil. Wenn da eine Gams, vermutlich ein Bock, losrennt, zieht es uns die Beine weg. Der Steinbock auf der Hohen Wand hat sich uns mit seiner ansatzlosen Attacke eingebrannt.

So gehe ich vor, jauchze, schlage mit den Stöcken und bewirke nichts. Also, fast nichts. Provokant langsam macht man den Eindringlingen Platz. Die Vertreibung aus dem Unterstand ist vielleicht noch nicht vergessen. Mio würde es gerne wissen wollen. Ebenso ein paar von den Jungtieren, aber wir Zweibeiner sind zu alt dafür.

So steigen wir aufs Plateau, weiter zum Karl-Ludwig-Haus und entlang der Eisenkette wieder ab Richtung Waxriegelhaus. Es hat wieder zu schneien begonnen. Soll sein. Es folgen der Abstieg über den schneegefüllten Karlgraben, ein reichliches Essen am fast leeren Waxriegelhaus und dann der Rest zum Auto.

Ungeplant fein war’s! Prädikat: wiederholenswert!

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Wandern: Wagnersteig

Kaum aus Italien zurück gibt es die nächste Probe: wie geht’s mit uns in den Bergen? Eine Warmwetterfront und ärztlich angeordnete Erholung lassen uns weiter schnell vorwärts machen. Also, die Anordnung kann man mit einem Tag Verspätung umsetzen. Das sehen wir gleich. Nur die Warmwetterfront lässt sich nicht aufhalten. Also, los geht’s mit Mio aus der Wiener Innenstadt auf die Hohe Wand.

Kurzweilig und meines Erachtens mit keinerlei Erholungsbedarf geht es vom Seiser Toni den Wagnersteig hinauf. Mio umgeht elegant die Leitern, wir rutschen ein bisserl auf nassem Untergrund.

Oben warten schon die Steinböcke. Im Steig hat sich Mio ein bisserl von dem ernährt, was die Steinböcke so in der Landschaft herumliegen lassen. Nun ist er aufmunitioniert und findet schnell einen Jungbock, der auch Ärger will. Ich werde ein bisserl panisch, sehe ich doch Renate und Mio über die Leine verbunden. Wie ich erlebt habe, ist es nicht günstig, wenn Mensch, Hund und Steinbock in einer Linie stehen und der Bock ganz oben wartet. Renate vermag meine Aufgeregtheit vielleicht nicht nachzuvollziehen, aber mir gefällt das gar nicht. Sie steht mit dem Wagnersteig im Rücken denkbar ungünstig. Diese Steinböcke fragen ja nicht nach der Wahl der Waffen und warten auch nicht auf den Gong der ersten Runde. Also, Reihung ändern! Irgendwann ist Renate am weitesten oben, Mio stänkert ein Stück weiter unten und der Bock erkennt seine ungünstige Ausgangsposition. So oder so ähnlich – egal, mein Puls ist zum Glück wieder unten. Alles gut inklusive Abstieg!

Sieht so aus, als hätte ich die beste Bergbegleiterin gefunden!

Wandern: Ramsau

Gernot ist nach seinem Spitalsaufenthalt fast wieder ganz der Alte. Trotzdem gehen wir es langsamer an. Gernot ist mit Renate und seinem Dad, Norbert, für ein paar Tage in der Ramsau im Ennstalerhof. Mio und ich reisen für den Samstag und Sonntag nach. Wie zu erwarten, ist die kulinarische Versorgung herausragend. Das Hotel selbst ist fein und hat nun einen Infinity Pool. Aber die Klimaerwärmung hat es im Winter an den Rand gedrängt. Ums Hotel ist wenig Schnee, einzelne Langläufer rennen noch vergangenen Tagen hinterher. Ostern bleibt das Hotel schon geschlossen. Die Sommergäste werden erst später erwartet.

Am Samstag haben Gernot, Renate und Norbert schon Höhenmeter in den Beinen. Ich stoße am Nachmittag dazu und wir spazieren noch zur Brandalm auf Kuchen und Kaffee. Norbert hat immerhin schon seinen 85. Geburtstag hinter sich. Das hält ihn nicht ab, tapfer und unaufhaltbar wie eine Dampfmaschine weitere Höhenmeter zu schnupfen.

Am Sonntag geht es auf die Hochwurzen. Mio ist in seinem Element. Erst ist es der winterliche Wald und dann auf den letzten Metern sind es Rodler und Skifahrer. Wir haben ihn ja im ersten Jahr mit Radfahrern, Läufern, Pferden, Rindern, etc. vertraut gemacht. Woher hätten wir Wintersportler nehmen sollen? So jagt er erbost jeden Skifahrer und jeden Rodler die Piste runter. Letztlich hält ihn nur die Leine. Bei der Hochwurzenalm wurrelt es plötzlich von hunderten Skifahrern mit Helm. Das ist auch einem Lagotto irgendwann zu viel. Er resigniert. Und da er sich mit nassem Bauch nicht auf den Steinboden legt, darf er auf der Bank schlafen. Der Hund ist fertig, das Personal gnädig.

Die Brandalm-Tour auf Garmin
Die Hochwurzen auf Garmin