16. Skitour: Brunnalm – Hohe Veitsch (1.981m)

Details der Tour via Garmin
Lawinenlagebericht

Zwei Wochen ist es her, dass mich das Schneebrett auf der Nordseite der Veitsch völlig unvorbereitet mitgenommen hat. Ich habe mir einen Lawinenrucksack von Pieps und zwei Lawinenbücher gekauft. Mair, Nairzbeschreiben in „lawine“ 10 Gefahrenmuster. Das zweite Buch ist der Klassiker „3×3 Lawinen“ von Werner Munter. Ich habe beide Bücher verschlungen und kann beide empfehlen. Munter denkt mit seinem Regelwerk genau so, wie wir es auch in unseren Modellen im Risikomanagement getan haben. Das ist mir vertraut und verständlich. Beide Bücher stellen klar, dass man auf Steilhängen mit wenig Schnee Störschichten leicht stören kann. Hätte ich die Bücher nur vorher gelesen! 😉 Nun habe ich eine wesentlich bessere Vorstellung von Schneebrettern. Mit dem Wissen ist aber auch die Erkenntnis gekommen, dass ich lediglich so einiges aber bei weitem nicht viel weiß und dass man das Risiko reduzieren, aber nie gänzlich ausschließen kann. „16. Skitour: Brunnalm – Hohe Veitsch (1.981m)“ weiterlesen

14. Skitour: Gscheid – Gsenger – Göller (1.766m)

Das Hintergrundbild habe nicht ich geschossen. Es ist von der Webseite des Gasthofs Zum Niederhaus.

Details der Tour via Garmin (Leider wieder ein bisserl zu spät gestoppt!)
Lawinenlagebericht

Auf der Westautobahn schüttet es. Das lässt Zweifel bei Ulli und bei mir aufkommen. Der Wetterbericht verspricht für die Mittagszeit strahlenden Sonnenschein im Westen. Im Osten regnet es. Wir sollten auf der Sonnenseite unterwegs sein. Für Jänner war es die letzten Tage viel zu warm, aber da bislang viel Schnee gefallen ist, sollten die Bedingungen passen. Als Ziel habe ich den Göller ausgesucht, an dem ich am 24. April 2017 in Unmengen an Neuschnee aufgeben musste. Nach St. Pölten endet der Regen – geht doch.
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13. Skitour: Preiner Gscheid – Schlangenweg

Details der Tour via Garmin (Leider erst in Payerbach gestoppt!)
Lawinenlagebericht

Gernot ist Mitglied im Alpenverein geworden und hat sich Tourenschier und -schuhe ausgeliehen. Der Wetterbericht lässt null Sicht, aber zumindest trockenes Wetter erwarten. Wir beschließen, vom Preiner Gscheid aus zu starten. Wenn irgendetwas zwickt, schaffen wir es sicherlich zu einem Mittagessen auf das Waxriegelhaus. Sind wir fit, können wir immer weiter bis zum Karl-Ludwig-Haus oder gar auf die Heukuppe. Wir starten am Preiner Gscheid voller Zuversicht.
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12. Skitour: Brunnalm – Hohe Veitsch (1.981m)

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Lawinenlagebericht

Endlich breche ich zu meiner ersten Skitour in diesem Winter auf. Auf Instagram wird schon fleißig im Pulverschnee, der in dieser Saison so früh und so reichlich gekommen ist, rumgeflitzt und ich sitz‘ daheim – das kann nicht sein. Bei der Brunnalm an der Südseite der Hohen Veitsch erwartet mich ein kleines Skigebiet, das von rüstigen Senioren eifrig genützt wird. Aber auch Tourengeher sind da. Das ist erfreulich aber auch verwunderlich. Nun ja, auf der Veitsch ist man als Tourengeher vom Süden aus selten alleine, erklärt man mir. Selbst an einem Dienstag werde ich in Summe geschätzt 10 Tourengeher treffen.
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11. Skitour: Gscheid – Gsenger – Göller

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Lawinenlagebericht

Letzte Woche ist der Winter zurückgekommen und hat auch in Niederösterreich und der Steiermark teils über einen Meter Neuschnee gebracht. Für die nördliche Steiermark galt sogar Lawinenwarnstufe 5. Das sieht man echt selten. So bin ich in der Früh bei Traumwetter los. 800 Höhenmeter sind nicht viel. Vielleicht sollte ich den Schindlergraben dazuhängen. Zu meiner Freude geht auch eine einfache Spur vom Parkplatz los. Da werden die 800 Höhenmeter schnell erledigt sein. Aber nach einer halben Stunde für mich (und wahrscheinlich deutlich mehr für meinen Vorgänger) endet die Spur und rauscht direkt in den Göllergraben ab. Somit darf ich spuren. Das ist anstrengend, aber anfangs geht das noch. Doch es wird immer tiefer. Der Schnee ist teils pulvrig. Ich sinke manchmal trotz meiner breiten Schier bis über die Knie ein! Mit der steigenden Temperatur klebt auch noch Schnee an den Fellen fest. Nach drei Stunden habe ich den Gsenger hinter mir und bin auf 1.549m. Der tiefe Schnee, die tiefverschneiten Bäume, der blaue Himmel,.. alles ein Traum.
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10. Skitour: Pfaffensattel – Stuhleck (1.782m)

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Eigentlich wäre Ausruhen auch nicht schlecht. Das Wetter verspricht für die Steiermark wieder dichte Wolken und starken Wind. Der Göller bleibt mir also erspart. Aber Ulli schlägt eine Tour aufs Stuhleck vor. Da war ich eh noch nie oben. Das Ziel liegt nahe und oben gibt es eine bewirtschaftete Hütte und die knapp 600 Höhenmeter sollte ich auch noch schaffen. „10. Skitour: Pfaffensattel – Stuhleck (1.782m)“ weiterlesen

9. Skitour: Durchs Nappental auf den Hochstadl (1.919m)

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Irgendjemand hat zu meinem Geburtstag einen halben Meter Neuschnee in die Steiermark geschickt. Eigentlich war es schon ein paar Tage vorher und so hatte der Schnee, der mit viel Wind ankam, genug Zeit sich zu setzen. Aus der Lawinenwarnstufe 4 wurde erst eine 3 und nach Abschluss aller Feierlichkeiten blieb eine 2. Der Schnee war ob der hohen Temperaturen dafür halt schon etwas schwer und fest. „9. Skitour: Durchs Nappental auf den Hochstadl (1.919m)“ weiterlesen

8. Skitour: Seewiesen – Hochschwab (2.277m)

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Tour in 3D via Doarama

Nach der Niederlage der letzten Woche muss es diesmal sein. Der Wetterbericht ist wieder nicht top, aber deutlich besser als letzte Woche. Ich bin ausgerüstet mit Proviant und Zuversicht. Die ersten vier Kilometer ziehe ich gar keine Felle auf. Auch wenn das nicht viel schneller ist, so ist es zumindest gefühlt weniger anstrengend. Am Parkplatz waren diesmal sogar Autos. Und hoppla, da wachselt einer seine Felle. Das muss ich unbedingt nachlesen. Ohne Felle geht es aber noch leichter. „8. Skitour: Seewiesen – Hochschwab (2.277m)“ weiterlesen

7. Skitour: Seewiesen – Hochschwab (2.277m) – abgebrochen

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Der Wetterbericht ist nicht überzeugend. Am Vormittag soll es bewölkt sein mit ein paar Schneeschauern. Am Nachmittag darf man auch in der nördlichen Steiermark Auflockerungen erwarten. Das ist kein besonderes Tourenwetter. Die Alternativen sind, daheim im Gatsch zu laufen oder am MTB sich in ein Erdferkel zu verwandeln. Da scheint der Hochschwab das bessere Cardio-Training. Die Route kann man nicht verfehlen. Der längste Teil geht in einem Tal entlang – der Unteren und der Oberen Dullwitz. Vor dem Talschluss geht es den Hang hinauf und dann weiter zum Schiestlhaus. Von dort dann in einer weiteren halben Stunde zum Gipfel.  „7. Skitour: Seewiesen – Hochschwab (2.277m) – abgebrochen“ weiterlesen