46. Skitour: Häuslalm – Zagelkar

Gernot und ich starten Richtung Hochschwab. Gernot war vor einer Woche hier und weiß von guten Bedingungen zu berichten. Diesmal wollen wir über die Häuslalm zum Zagelkar und dieses abfahren. Omikron hat mich in den Tagen davor niedergestreckt und Saharastaub liegt in der Luft. Schauen ma a mal!

Der Schnee ist gegenüber der letzten Woche weniger geworden. Man kann aber noch über eine geschlossene Schneedecke zur Häuslalm. Zu unserer Überraschung ist die Hütte geöffnet. Der Wirt öffnet von Donnerstag bis Sonntag. Wir sind die fast ersten Gäste in dieser Woche. Ohne Geld, aber mit dem Bedürfnis Umsatz zu machen, bestellen wir Hauswurst und Krainer. Die Sachen müssen immerhin zu Fuß heraufgetragen werden. Da wollen wir nicht geizen. Die Würstel sind gut, aber wir müssen uns eingestehen, dass wenige Athleten vor dem Wettkampf zwei Hauswürste oder eine Krainer in sich stopfen, um Bestleistung aus ihren Körpern zu holen.

Zuerst geht noch alles gut. Wir kommen zügig voran, aber spätestens ab der Hirschengrube stollt der Schnee an, dass es zum Heulen ist. Nach der Hirschengrube weicht der Schnee weitgehend Gras und Steinen. Da kann man zumindest den angestollten Schnee abstreifen. Aber der haftet gleich beim ersten Schneekontakt wieder an den Fellen.

Dass es weit zu gehen ist am Plateau, wissen wir ja. Nur heute erscheint es mir extra zäh. Da wären mal die Würstel, die vermutlich den geringsten Anteil an der einsetzenden Erschöpfung haben. Omikron ist schon eine bessere Erklärung. Die wahrscheinlichste Erklärung bzw. jene mit dem größten Gewicht ist jedoch jene, dass ich heute einfach nicht fit genug bin.

Das zeigt sich erstmal daran, dass ich nicht einmal die letzten Meter zum Zagelkogel aufsteigen will. Okay, es liegt wenig Schnee. Mit Skiern könnte man nicht abfahren. Für einen Auf- und Abstieg ohne Skier fehlen uns die Grödel und die Motivation. Dann verliere ich noch beim Abfellen eine Schutzfolie. Die treibt der Wind davon. Das tut mir weh, denn ich will weder, dass ich Plastikmüll verursache, noch, dass eine Gämse das Plastik frisst. Gernot ist fitter und versucht die Folie einzuholen – leider vergeblich.

Vom Hüttenwirt haben wir gehört, dass Tourengeher im Zagelkar bei der direkten Abfahrt auf eine apere Stelle von 50 Meter gestoßen sind. Der Wind hat wohl die Stelle ausgeblasen und so mussten die Tourengeher abschnallen. Das wollen wir definitiv nicht. Unser Plan B ist es, unter dem Ghacktkogel ins Zagelkar einzufahren – die Normalvariante. Aus der Ferne sieht man schon, dass es da völlig aper ist. Zu meiner Erschöpfung gesellen sich nun noch Zweifel. Es bleibt die Variante, ziemlich in der Mitte von Zagelkogel und Ghacktkogel einzufahren. Wir fahren an die Kante vor und sehen.. nichts. Also, wir sehen schon das Zagelkar unter uns, aber direkt unter uns? Stehen wir auf Felsen, einer Wechte,..? Ich bin im Sommer hier irgendwo rauf, da musste ich zumindest eine Steilstufe kraxeln. Ein Seil war angebracht. Hmm?

Weiter rechts sieht es dann machbar aus. Ich fahre als der schwächere Skifahrer vor. Der Schnee ist sogar recht fein. Ein bisserl mehr als Firn, aber gut fahrbar. Nur in meinen Beinen ist keine Kraft mehr und im Kopf die Idee von der Kletterstelle. Das sind keine Zutaten, um die Abfahrt zu genießen. Gernot hat mehr Kraft in den Beinen, weniger Zweifel im Kopf und bessere Skifertigkeiten. Egal, das Steilste ist bald hinter mir und ich gönne mir eine Pause auf einem Felsen. Beim Blick Richtung Zagelkogel sehen wir, dass auch die direkte Abfahrt entlang der Felsen gegangen wäre. Keine apere Stelle in Sicht. Macht nichts, unsere Variante ist auch edel.

Nun geht es noch einmal kurz steiler, ehe es abflacht und sich ein bisserl Frühjahrssulz breitmacht. Das Zagelkar ist ein langer Hang und eine feine Sache. Wir queren ins Trawiestal und schmieren dieses in der Sonne hinaus. Die Abzweigung zum Wanderweg verpassen wir, weil Gernot so eine Freude am Bachbett findet. Als wir die Position checken, sind wir schon weit unten. Gernot will dem Bachbett weiter folgen, aber das endet nach meinem Wissen in einem steilen Abbruch. Ich erinnere mich an einen Bericht von einer schwer zu findenden Jagdhütte und die Möglichkeit über Forststraßen abzufahren.

So ist das Schicksal mit einem erschöpften Gottfried dann doch noch gnädig. Wir müssen zwar ein bisserl durch Wald und unwegsames Gelände an der Jagdhütte vorbeischieben, erreichen aber bald das legendäre Bankerl. Ab hier gibt es Forststraße bis zum Auto. Und wir müssen nicht einmal tragen. Passt also!

Die Tour auf garmin.com

45. Skitour: Rettenegg – Stuhleck

Freitag, reichlich Schnee und ein guter Wetterbericht liegen vor. Mit oder ohne Skier ist die Frage. Ich werfe die Skier ins Auto und mache mich auf den Weg nach Rettenegg zum Saisonstart. Über den Pfaffensattel getraue ich mich nicht. Die Q stellt sich auf Schnee recht ungeschickt an, weswegen ich die nicht so steile Variante über den Feistritzsattel wähle.

Beim Forellengasthof angekommen, staune ich nicht schlecht. Zwei Gruppen von in Summe sicherlich 15 Tourengeher machen sich aufgeregt vorbei. Eine Wiese wurde zu einem Parkplatz umgewidmet. Der Sheriff ermahnt mich, nicht so großzügig zu parken. Wie bitte, da ist Platz für 50 Autos! Eben, am Wochenende wird das auch sicher voll. Es ist Freitag, er soll die fünf Euro nehmen und mich in Ruhe lassen. Oh, da sind auch andere Flächen zu Parkplätzen umfunktioniert. 80 Parkplätze zu 5 Euro an 8 Wochenendtagen macht 3 200 Euro. Wow, und das bei dem Minimalaufwand. Als starkes Argument höre ich noch, dass in Wien das Parken auch teuer ist. Zum Glück hat der gute Mann mit Pelzmütze keine Ahnung, wie die Situation in Hongkong, Tokio oder Singapur ist.

Der Anstieg führt erst durch den Wald, ehe es über vermutlich weniger lukrative Wiesen steiler bergauf führt. Immer mehr Tourengeher sehe ich. Nein, heute kann ich mich nicht mit jedem und jeder unterhalten. Wollen die auch nicht. Da ist jeder mit sich selbst beschäftigt. Ich staune schon wieder. Vor drei Jahren waren da eine einstellige Zahl an Tourengehern unterwegs und jetzt?

Am oberen Ende der Wiesen warten ein paar Deep-Pow-Jünger in der Sonne. Das Material ist positioniert und soll beeindrucken, vielleicht auch Weibchen anlocken. Wie soll der Hang angefahren werden, sodass man vergleichbares Bildmaterial wie Jeremie auf Youtube mit der GoPro einfangen kann? Heute schwitze ich ein bisserl zu sehr, um noch mehr zu staunen.

Nach dem Wald geht die Mehrheit rechts, ich folge diesmal der Skitour links. Vielleicht ist das ein bisserl länger. Jedenfalls vermeidet es den einzigen Schneebrett-Hotspot auf dieser doch unbedenklichen Tour. Aus der Ferne sehe ich übrigens, dass das Schneebrett schon vor kurzem entladen hat. Trotzdem wähle ich die einsamere, weniger steile und ausgeschilderte Tour. Am Plateau dann pfeift der Wind aus Süd und treibt mich zur Hütte. Leider ist auch der Schnee weggeblasen. Aber das ist hier heroben nichts neues.

Das Alois-Günther-Haus ist Covid-bedingt geschlossen. Vom angekündigten Take-Away des neuen engagierten Hüttenwirts sehe ich nichts. Heute wäre das bei dem Wind auch keine Freude. Ein vier Quadratmeter großer Windfang ist geöffnet. Hier drängen sich unter Missachtung der Maskenpflicht einschließlich mir sechs Personen und fellen ab, jausnen bzw. wechseln Unterziehleiberln. Ein interessanter Mix unterschiedlichster Gerüche von Kletzenbrot über Tee mit Rum zu Schweiß und Weichspüler fühlt den kleinen Raum. Aber immer wieder öffnet sich die Tür und jemand lugt herein. Das bringt zwar uns frische Luft aber nicht dem Schutzsuchenden den gewünschten Unterstand.

Irgendwann habe ich auch meine Schnallen zu und trete ins Freie hinaus. Das Stuhleck hat sich eine Haube aus Nebel verpasst und der Südwind hat so sehr an Stärke gewonnen, dass ich kaum dagegen ankomme. Eiskristalle fliegen mir entgegen, nicht alle können ausweichen. Schnell kriecht die Kälte in die eigentliche tadellose Ausrüstung. Vielleicht hätte ich mich auch kurzfristig entblößen und trockenlegen sollen? Mich überkommen erstmals Zweifel, ob das hier wirklich alles so geil ist, wie sich das die Sportabteilungsjünger mantraartig auto-suggerieren.

Nach dem Plateau werde ich mit fast unfahrbarem Schnee belohnt. Also, sieht alles super aus. Auf Facebook und Instagram würde man drunter schreiben: „Leider geil!“. Aber erstens ist der Schnee so windgepresst und zweitens bin ich so etwas von durchfroren, dass ich die Haxerln kaum abbiegen kann. Egal, Skifahrstar bin ich eh keiner und ich nutze die Skier als super effiziente Abstiegshilfe. Derart geht auch der Wald vorbei. Wenigstens die Wiese sollte eine angenehme Abfahrt erlauben.

Aber was ist hier los? Da geht es zu wie auf einer Skipiste. Die meisten machen keine sonderlich gute Figur. Ja, sind die nur bis hierher aufgestiegen und haben sich den entbehrlichen Rest für die wirklich harten Hund‘ wie mich geschenkt. Instant Karma, denn die Wiese ist den Aufstieg auch nicht wert. Der stumpfe Schnee lässt sich kaum drehen. Kommt man dann auf eine abgeblasene Stelle, dreht es doch ein bisserl gar schnell. Einen einzigen Skifahrer sehe ich, der hier die wenig steile Wiese unter hohem Kraftaufwand runterwedelt. Ja, der kann das. Er jauchzt und die Spur sieht schön aus. Als Live-Beobachter weiß ich zu berichten, dass das Jauchzen wohl simuliert war. Soll sein!

Der Parkplatz ist mittlerweile gut gefüllt. Ich überlasse Parklücke und Ticket einem Spätstarterpärchen. Die können ihr Glück nicht fassen. Selbst wähle ich die Route über den Pfaffensattel. Dort spielen sich auch lustige Szenen ab. Der deutlich kleinere Parkraum ist gut genutzt. Der Wind stellt hier aber Wechten und Schneeverwehungen auf, die es in sich haben. Tapfer kämpfen Schneeschuhwanderer, Tourengeher, Hundespazierer und andere Wintertouristen gegen die Naturgewalten.

Mir aber schwindelt es ohnedies in der Q, mein Kreislauf will mich gar nicht erfangen. Erst bei der Autobahnstation bringen Kaffee, jede Menge Flüssigkeit und eine Leberkässemmel meine Physiologie in Ordnung.

Also, vielleicht war es eine Laune des Zufalls, dass so viele Leute unterwegs waren. Vielleicht wurde Rettenegg von einem Influencer wachgeküsst. Vielleicht sind Skitouren endgültig zum Massensport geworden. Bei der nächsten Tour weiß ich mehr. Zumindest war das heute ein tadelloses Kardio-Training.

Die Tour auf garmin.com

Fotos habe ich keine gemacht, obwohl das Wetter recht sonnig und die Landschaft fein war. Im Aufstieg war ich zu beeilt und in der Abfahrt zu durchfroren. Zumindest zwei Fotos der Anreise habe ich parat.

Alpin-Ski und 41. Skitour: Leogang

In diesen verrückten Zeiten ist ein Nebenwohnsitz von großem Nutzen! Warum haben wir nur das Haus in Mitterfelden verkauft? Egal, wir finden eine Lösung. Die drohende Option „Locked down in Breitenfurt Ostende“ macht erfinderisch, und wir machen uns auf den Weg nach Leogang.

Lydia ist auch dabei und so rauscht die vollbepackte Q Richtung Westen. Wir wagen das deutsche Eck, auch wenn wir nicht wissen, welche Belege wir für unseren Ausbruch aus dem Lock-down brauchen. Zum Glück überholt uns ein Fahrzeug mit rumänischem Kennzeichen vor der Grenze. Nach so etwas sind wir für die reaktivierten Grenzbeamten am kleinen deutschen Eck zum Glück uninteressant. Wir dürfen anstandslos passieren.

Gernot und Renate sind am Vortag angereist. So ist das Haus schon vorgewärmt und im Handumdrehen auch rappelvoll – die verordneten Babyelefanten sorgen für Ordnung. Die Zimmer sind verteilt. Schön haben sie es hier und wir. Hier werden Gernot und Renate also die nächsten Monate verbringen – beneidenswert.

Wir haben Wetterglück. Das Skigebiet in Leogang ist klein aber fein. Saalbach-Hinterglemm hat wegen der unklaren Auflagen geschlossen. So rauschen wir mit ein paar Einheimischen und Zweitwohnsitzlern über die Pisten. Der Tag in Kitzbühel ist ähnlich. Die Zweitwohnsitzler kommen aber den KFZ-Kennzeichen folgend aus Großbritannien, den Niederlanden oder der Ukraine.

Eine Skitour in Leogang ist auch dabei. Ich steige mit Lydia zur Mittelstation der Steinbbergbahn auf. Gilt das als Skitour? Zumindest tun das hier viele. Der Aufstieg erfolgt über die Piste. Im neuen Jahr steigen Gernot, Renate, Sabine und Lydia durch den Wald auf. Die Abfahrt ist wegen Schneemangels jedenfalls nur über die Piste möglich.

Ein weiteres Highlight ist die Abfahrt von Gernot, Sabine, Lydia und Jasmin nach Viehhofen, von wo sie mit der Q abgeholt werden wollen. Das ist eine halbe Stunde Fahrzeit von Leogang entfernt. Ich habe schon Sorge, dass ich vier Eiszapfen einsammeln werde, zumal kein Gasthaus, keine Schihütte und keine Liftstation wärmenden Unterschlupf bieten darf. Lieber wird erfroren, als Ischgl 2.0 zu drehen. Die Verhältnismäßigkeit der Mittel ist längst verlorengegangen. Wie auch immer, zu meiner Überraschung bin ich es, der noch eine Spanisch-Lektion einschieben kann, ehe ich am oberen Ende einer kaum schneebedeckten Wiese vier Skifahrer schon im schwachen Tageslicht erspähe. Etwas verschwitzt berichtet man von einigen Unwegsamkeiten und zumindest einem lohnenswerten Tiefschneehang. Passt – nicht nur Jasmin wird sich lange an die Abfahrt erinnern.

Silvester ist auch ein gelungener Abend. Und das liegt nicht nur daran, dass die Destillerie in der Nachbarschaft ein Click & Collect eingerichtet hat. So tanzen wir auf der leicht schneebedeckten Terrasse ins neue Jahr, ehe es am 2. Jänner wieder zurückgeht!

40. Skitour: Rosenkogel

Die Weihnachtsfeiertage führen uns nach Knittelfeld, um Sabines Papa zu besuchen. Kein Völlerei, stattdessen gibt es Covid-bedingt einen kurzen Spaziergang. So bleibt uns Zeit für eine Einsteiger-Skitour in der Nähe.

Wir fahren in die Gaal, wo wir am Ende des Tals nicht die einzigen sind. Das Wetter passt, einzig der Schnee fehlt. Sabine hat sich Skier gekauft, mit denen sie auf der Piste fährt und auch hier Felle aufziehen kann. Die Atomic-Bindung wirkt auf mich recht genial. Lawinenrucksack lassen wir im Auto, das Piepserl kommt aus Prinzip mit.

Es ist schon fast Mittag und so kann Sabine ihre ersten Schritte machen. Oh, wie lustig fühlt sich ein loser Hinterbacken bei der Ski-Bindung an. Okay, bergab mit offener Bindung ist ungewohnt. Musste ich auch bei meiner ersten Tour lernen! Während ich noch vornüber geköpfelt bin, macht Sabine diese Erfahrung deutlich eleganter.

Meine Routenplanung kann ich vergessen. Wir haben schneebedingt nur die Option, der Hauptspur zu folgen. Wenige sind unterwegs, die meisten wohl schon in der Früh gestartet. Aber alleine sind wir trotzdem nicht. Es geht über die Forststraße und immer wieder auf Abkürzungen nach oben. Wo man da nur runterfährt?

Irgendwann haben wir die erste Alm erreicht. Sabine hält sich tapfer, konditionell ist sie fit! Aber auch wie bei meiner ersten Tour übersieht sie die Anstrengung. Skitouren sind an sich schon anstrengend, aber wenn man dann noch bei jeder steileren Stelle anspannt oder gar ein bisserl verkrampft, dann sind Skitouren rasch sehr anstrengend. Ebenso ging es mir bei meiner ersten Skitour. 150 Höhenmeter unter dem Gipfel wird Sabine schwindelig und übel. Keinen Mucks hat sie bis dahin gemacht und ist stattdessen brav weiter gestiegen. Aber jetzt müssen Kohlenhydrate und Tee schnell her. Nach ein, zwei Milka-Rollen und Tee ist sie wieder up & running. Selbst der mühsame, weil steilere Rest des Anstiegs über Wurzel bei wenig Schnee nimmt sie mit ein paar Spitzkehren. Geht doch – super!

Ich erkundige mich noch bei Schneeschuh-Gehern, wo denn die Skifahrer abfahren. Zur Lorettokapelle und dann die Forststraße – so fährt man ab. Aha, auch recht!

Am Gipfel sind wir alleine. Einzig ein Schneemann genießt die tiefstehende Sonne. Die Kälte beißt in die Fingerspitzen. Das dämpft die Fotobegeisterung. Ungedämpft ist die Freude über die erste Skitour. Chapeau!

Die Abfahrt ist wie sooft bei Skitouren im Osten eher entbehrlich. Bis zur Lorettokapelle geht’s noch so. Ab dann zwitschern wir eine vereiste Forststraße zurück zum Parkplatz.

Erste Skitour bravourös und tapfer gemeistert – läuft!

Die Tour auf garmin.com